Betreuung

Am Anfang steht ein Beratungsgespräch mit Eingangscheck. Hier werden Ziele und ggf. gesundheitliche Probleme besprochen. Der erste Tag schließt mit einer ersten Einweisung an ausgewählten Geräten ab.

Der 1.Trainingstag beginnt mit einem Herz-Kreislauf-Stufentest am Fahrradergometer nach WHO-Richtlinien zur Ermittlung der Ausgangswerte. Das darauf aufbauende Trainingsprogramm wird erarbeitet und begleitet Sie die ersten Trainingswochen.

Das Zirkeltraining bedarf keiner großen Geräteeinstellung, nur die Einweisung für die richtige Haltung/Position am Gerät erfolgt. Ebenso wird die Zeitabfolge je Gerät und die Überwachung der Herzfrequenz (Pulsmessung) erklärt und beobachtet.

Zirkeltraining- Was ist das?

Das Zirkeltraining, auch Kreistraining genannt, wird immer beliebter, dank seiner benutzerfreund-lichen Handhabung und kurzen Trainingszeit. Denn der Trainingsparcour wurde entwickelt, um die Bedürfnisse jener potenziellen Kunden zu befriedigen, die nach einer freundlichen, entspannten Atmosphäre mit bediener-

freundlichem Trainingsgeräten suchen, in der die Geräte sie nicht abschrecken.


Hier kann Jung und Alt, weiblich und männlich trainieren und ist sowohl für Menschen mit schlechter Kondition als auch für solche, die vom Metabolischen Syndrom betroffen sind.

Für das Kraftgerätetraining gibt es einen individuellen Trainingsplan, der nach einem Einführungstest aufgestellt wird.

CardioTraining

Cardio (aus d. griechischem „cor“, bedeutet „Herz“) und Fitness (=Tauglichkeit) kann demnach als die Leistungsfähigkeit des Herzkreislaufsystems verstanden werden.


Ausdauertraining 

Ausdauer ist die wichtigste Grundlage unserer Leistungsfähigkeit im Alltag und erst recht im Beruf.

Richtiges Ausdauertraining fördert die Gesunderhaltung unseres Körpers bis ins hohe Alter.
Es gibt verschiedene Arten des Ausdauertrainings und hat je nach Dauer, Häufigkeit, Intensität und

Bewegungsart verschiedene Wirkungen auf unseren Körper. Nach neuesten Erkenntnissen sollte eine Trainingseinheit mindestens 30-40 Minuten dauern. Optimale Ergebnisse erreicht man, wenn man sein Training mindesten 3-4 mal pro Woche ausübt.

Das Ausdauertraining hat Auswirkungen auf das Blut (transportiert Sauerstoff von Lunge zu den Muskeln) und auf die Lunge ( Fläche vergrößert sich =mehr Sauerstoffvolumen),

> bei regelmäßigem Training bekommst Du buchstäblich den längeren Atem.

Wichtigste Motivation und Effekt des Ausdauersports ist der Fettstoffwechsel. Der Körper kann bei Bewegung nämlich vier Energiespeicher anzapfen. ...

Vor dem Kraft- und Ausdauertraining erfolgt die Aufwärmung auf dem Ergometer, Crosstrainer oder Laufband. Dann kann jeder an gewünschten Stelle einsteigen. Anschließend werden die Hauptmuskelgruppen gedehnt, was der Beweglichkeit und dem Wohlbefinden dienlich ist.

Sport - ein wahres Anti-Aging-Mittel


von Dr. Martina Hahn-Hübner

Kennen Sie den Jungbrunnen für Mäuse? Es handelt sich tatsächlich um - Sport! Das haben kanadische Forscher entdeckt, die die Tiere dreimal pro Woche für eine Dreiviertelstunde im Laufrad trainieren ließen.

Die Mäuse hatten verändertes Erbgut, so dass bei ihnen die Alterung schneller voranschritt. Das galt aber nur für die Tiere, die sich nicht bewegten: Sie wurden früh unfruchtbar, vereinsamten, ihr Fell lichtete sich und sie wurden grau. Die Mäuse aber, die sich bewegten und Sport trieben, blieben jung: Sie unterschieden sich in nichts von Mäusen, die diese genetische Mutation nicht aufwiesen.

Die Forscher wiesen darauf hin, dass diese Jungbrunnen-Funktion nicht von Pillen oder ähnlichen angeblichen Anti-Aging-Mitteln erreicht werden könne. Sie gehen davon aus, dass durch den Sport die Zellen geschützt werden. Solch eine Schutzwirkung kann Sport auch beim Menschen auslösen, so das Fazit der Wissenschaftler.

Quelle: täglich gesund 18.4.11

 

Essen und Trimmen - beides muss stimmen

Die Ernährungsmediziner empfehlen mehr Bewegung, weniger Fett und realistische Zielsetzungen. Maximal zehn Prozent Gewichtsverlust in sechs Monaten seien vernünftig.

Energieverbrauch und Energieaufnahme sollten aufeinander abgestimmt sein. Damit man weiß, wie viel man essen darf um abzunehmen, muss man den Energiebedarf = Grundumsatz seines Körpers kennen. Dieser hängt von vielen Faktoren ab: Alter, Geschlecht, Körpergröße und Gewicht.


Zu dem Grundumsatz, an dem man kaum was ändern kann, kommt der Energieverbrauch durch körperliche Arbeit (Arbeits- und Freizeitumsatz). Diese zusätzliche Energie kann berechnet werden. Generell erhöht sich der Bedarf um 20% (sitzende Tätigkeit) über 50% (Haus-, Garten-, Fließband-, Montagearbeit etc.) bis 100% des Grundumsatzes (Bauarbeiter, Bergmann, Möbelpacker etc.)

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt für den durchschnittlichen Verbrauch folgende Orientierungswerte:

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